Zu Fuß unterwegs

Wandern in der Kleinregion Nibelungengau

Zu Fuß unterwegs

Wird von Mobilität gesprochen, wird in erster Linie immer an den PKW gedacht. Gerade für kurze Strecken bietet sich aber Zufußgehen als äußerst gesunde, sparsame und auch praktische Alternative an.

Damit Sie zu Fuß auch sicher unterwegs sind, haben die Gemeinden in den vergangenen Jahren vielfältige Maßnahmen gesetzt. Es wurden gfehsteige geschaffen bzw. erneuert, Begegnungszonen geschaffen und zahlreiche Wanderwege revitalisiert oder neu geschaffen.


Begegnungszone in Pöchlarn

Begegunszone in Pöchalarn

Durch die Neugestaltung des Ortszentrums entstanden Freiräume, die neu gestaltet und einer vielfältigen Nutzung zugeführt wurden. Eine Anbindung zur Donau war aufgrund des großen touristischen Potentiales im Radtourismus als besonders wichtig. Über eine Rampe gelangt man in die Innenstadt, schon auf dem Donaudamm wird Neugierde geweckt. Ein sicheres, barriere-freies Übersetzen vom Damm über die Brücke in die Innenstadt soll Passanten und RadfahrerInnen einladen, das Zentrum zu besuchen. System der geteilten Plätze (shared space), FußgängerInnen, Zweiräder und KFZ sind gleichberechtigt, als Ergebnis wurde ein verkehrsberuhigtes Zentrum geschaffen.

Sie können hier einkaufen, verkehrsberuhigt flanieren, man findet hier eine fußgängerähnliche Straßensituation vor, man kann den Straßenraum für Verkaufsaktivitäten nutzen, Gastronomie, Gastgärten, Treffpunkt für jedermann.

Der Kirchenplatz dient als Ruhepol weil abseits des Geschehens.
Kommunikation: der Hauptplatz als Brennpunkt des Zentrums, für Veranstaltungen und Festivitäten, Marktplatz.
Die gesamte Fläche des Innenstadtzentrums wurde mit einer Struktur quer zur Fahrtrichtung ausgerichtet, Betonplatten mit Streifen aus Granitsteinen. 


Wanderwege/ Themenwege/ Gehwege: